Beitragseinreichung

Um Beiträge online einzureichen oder den aktuellen Status eines eingereichten Beitrags zu überprüfen, müssen Sie registriert und eingeloggt sein. In einen existierenden Account Zum Login oder einen neuen Account Registrieren.

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.
  • Der Beitrag ist bisher unveröffentlicht und wurde auch keiner anderen Zeitschrift vorgelegt (andernfalls ist eine Erklärung in "Kommentare für die Redaktion" beigefügt). Mit der Einreichung bei Qual.met /Journal verpflichten sich Autor:innen, das Manuskript bis zur Entscheidung über die Annahme nicht anderweitig zu veröffentlichen oder zur Veröffentlichung anzubieten
  • Die Datei liegt im Format Microsoft Word oder OpenOffice vor.
  • Soweit möglich, wurden den Literaturangaben DOIs oder URLs beigefügt.
  • Der Text liegt in der Formatierung der Vorlage vor; alle Illustrationen, Grafiken und Tabellen sind an geeigneter Stelle im Text eingefügt und nicht am Textende.
  • Der Text folgt den formalen, stilistischen und bibliografischen Vorgaben in Richtlinien für Autor/innen .
  • Als einreichende*r Autor*in versichere ich, dass meine Co-Autor*innen und ich die Einreichung gemäß der Autorenvereinbarung erstellt haben.
  • Sofern bei der Erstellung des Beitrags generative KI-Tools eingesetzt wurden, ist dies im Methodenteil oder in der Danksagung offengelegt (Name und Version des Tools, Zweck und Umfang des Einsatzes). Der Einsatz ist zusätzlich in den „Kommentare für die Redaktion" vermerkt. Generative KI-Tools sind nicht als Autor:innen oder Ko-Autor:innen aufgeführt. Die Autor:innen bestätigen, dass sie die volle Verantwortung für den Inhalt des Beitrags tragen, einschließlich der mit KI-Tools erstellten Teile.

Richtlinien für Autor/innen

Formatierungsrichtlinien

Die Formatierungsrichtlinien sind in der Word-Vorlage integriert.

Unterstreichungen sind nicht erlaubt (mit Ausnahme von URLs)

Layout: Seitenränder oben 2,5 cm, rechts/links 2,5 cm, unten 2 cm

Titel des Beitrags: Times New Roman, Schriftgröße 28, fett, links bündig, kein Blocksatz, einfacher Zeilenabstand, Abstand danach 12 pt

Untertitel: Times New Roman, Schriftgröße 14, links bündig, kein Blocksatz, einfacher Zeilenabstand, Abstand danach 12 pt

Autorenname: Times New Roman, Schriftgröße 10, links bündig, kein Blocksatz, Zeilenabstand 1,5, Abstand danach 12 pt. Zwischen den Autorennamen

Jeder Autorenname ist mit einem hochgestellten Großbuchstaben zu versehen. Der Autor, mit dem die Korrespondenz geführt wird, ist zusätzlich mit einem Sternchen zu versehen. In den nächsten Zeilen (nicht in Fußnoten) ist auf die Affiliation der Autoren und der Email-Adresse für die Korrespondenz Bezug zu nehmen.

Für jeden Autor bitte die ORCID iD angegeben..

Überschrift Abstract: Times New Roman, Schriftgröße 12, fett, links bündig, kein Blocksatz, Zeilenabstand 1,5, Abstand danach 12 pt

Abstract-Text: Times New Roman, Schriftgröße 12, links bündig, kein Blocksatz, Zeilenabstand 1,5, Abstand danach 12 pt. Der Abstract-Text ist mit 250 Wörter begrenzt.

Schlagworte-Überschrift: Times New Roman, Schriftgröße 12, fett, links bündig, kein Blocksatz, Zeilenabstand 1,5, Abstand danach 12 pt

Schlagworte-Text: Times New Roman, Schriftgröße 10, links bündig, kein Blocksatz, Zeilenabstand 1,5, Abstand danach 12 pt.

Erste Überschriftsebene: nummeriert ohne Punkt, Times New Roman, Schriftgröße 12, fett, links bündig, kein Blocksatz, Zeilenabstand 1,5, Abstand danach 12 pt

Zweite Überschriftsebene: nummeriert ohne Punkt, Times New Roman, Schriftgröße 12, links bündig, kein Blocksatz, Zeilenabstand 1,5, Abstand danach 12 pt

Dritte Überschriftsebene: nummeriert ohne Punkt, Times New Roman, Schriftgröße 12, links bündig, kein Blocksatz, Zeilenabstand 1,5, Abstand danach 12 pt

Text: Times New Roman, Schriftgröße 10, links bündig, kein Blocksatz, Zeilenabstand 1,5, Abstand danach 12 pt. Hervorhebungen im Text sind nur kursiv zu gestalten. Fettdruck und Unterstreichungen sind nicht gestattet.

Fußnotentext: Times New Roman, Schriftgröße 10, links bündig, kein Blocksatz, Zeilenabstand 1,0.  Fußnoten sind sparsam zu verwenden; sie werden nicht für Quellenangaben verwendet.

Tabellen/Formelbeschriftung: Times New Roman, Schriftgröße 9, kursiv links bündig, kein Blocksatz, Zeilenabstand 1,0, Abstand danach 12 pt. Tabellenbeschriftungen erscheinen in der Zeile vor der Tabelle. Sie werden fortlaufend nummeriert.

Tabellen: Times New Roman, Schriftgröße 10, Überschriften fett, kursiv links bündig, kein Blocksatz, Zeilenabstand 1,5

Abbildungsbeschriftung: Times New Roman, Schriftgröße 10, kursiv links bündig, kein Blocksatz, Zeilenabstand 1,0, Abstand danach 12 pt. Abbildungsbeschriftungen erscheinen in der Zeile nach der Tabelle. Sie werden fortlaufend nummeriert.

Aufzählungen: Times New Roman, Schriftgröße 10, links Einzug 0,63 cm, kein Blocksatz, Zeilenabstand 1,5, Einzug links 0,63 cm, hängender Einzug 0,63 cm, Abstand danach 12 pt, Aufzählungszeichen ●. Zwischen den Aufzählungspunkten keinen Abstand.

Zitate: Times New Roman, Schriftgröße 10, kursiv, zentriert, kein Blocksatz, Zeilenabstand 1,5, Abstand danach 12 pt. Hervorhebungen im Text sind „ohne kursiv“ zu gestalten. Fettdruck und Unterstreichungen sind nicht gestattet. Bei längeren Zitaten ist ein separater, zentrierter Absatz einzufügen

Alle Tabellen, Formeln und Abbildungen sind an geeigneter Stelle im Text integriert und nicht am Ende des Manuskripts bzw. in separaten Dateien.

Optional können Angaben zu Danksagung, den Beiträgen der einzelnen Autor:innen zum Manuskript, ein Statement zur Datenverfügbarkeit, ein Statement zur Finanzierung der wissenschaftliche und/oder ein Statement zu Interessenkonflikten hinzugefügt werden.

Die Seiten des Manuskripts werden nicht nummeriert.

 

Referenzen:

Die Formatierung der Referenzen basieren auf APA 7th. Da aber sowohl Endnote und Citavi als auch Textbearbeitungsprogramme (z.B. Word) unterschiedliche Ergebnisse der Formatierung bieten, wenn APA 7th eingestellt ist, wird im Folgenden die Formatierung der Referenzen genau dargestellt.

Referenzen im Text: in Klammern, Autornachname, Komma, Jahreszahl, ggf. Kleinbuchstabe hinter der Jahreszahl für die eindeutige Zuordnung mehrerer Publikationen der gleichen Autoren im gleichen Jahr

  • Bei einem Autor: (Adams, 2010)
  • Bei zwei Autoren: (Adams & Peters, 2010)
  • Bei drei und mehr Autoren, auch bei Erstzitierung: (Adams et al., 2010)
  • Mit Seitenangabe: (Adams et al., 2010, 35)
  • Bei mehreren Quellen: (Adams, 2010; Peters, 2020)
  • Wenn der Name bereits im Text genannt wurde: Adams (2010)

Referenzen in Fußnoten sind nicht erlaubt.

Referenzen im Literaturverzeichnis: alphabetisch nach Nachnamen des Erstautors geordnet, danach nach Erscheinungsdatum (früheste zuerst). Times New Roman, Schriftgröße 10, links bündig, kein Blocksatz, Zeilenabstand 1,0, eine Leerzeile zwischen 2 Quellen. Einzug links hängend 1,27 cm.

Bücher:

Müller, J., A.-K. Neyer (2016). Business Governance (8. ed.). Springer Essentials Gabler.

Matzler, K., J. Müller-Seeger, J. Hautz, T. Mooradian (2021): Strategisches Management –  Konzepte und Methoden (3.Aufl.). Linde.

Artikel:   

Abfalter, D., J. Mueller-Seeger, M. Raich (2020). Translation decisions in qualitative research: a systematic framework. International Journal of Social Research Methodology, 24(4), 469-486. https://doi.org/10.1080/13645579.2020.1805549

Buchbeitrag:

Haas, Y., A.-K. Neyer, J. Müller (2018). Meta-Review – Systematische Überprüfung von Literatur und qualitativen empirischen Ergebnissen. In J. Müller & M. Raich (Hrsg.), Zukunft der qualitativen Forschung, Springer: 23-40.

Aadne, J. H., G. von Krogh, J. Roos (1996). Representationism: the traditional approach to cooperative strategies. In G. von Krogh & J. Roos (Eds.), Managing knowledge - Perspectives on cooperation and competition (2nd ed.). Sage: 9-31.

Konferenz-Beitrag:

Mueller, J., A.-K. Neyer, N. Troll (2017). Triangulation of qualitative data - Transformation towards an ambidextrous organization. QualMet - Symposium Qualitative Methoden in den Wirtschafts-, Gesundheits- und Sozialwissenschaften, Hall i.T., Austria.

 

Policy zum Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz

Qual.met /Journal orientiert sich an den Positionen des Committee on Publication Ethics (COPE), den Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie den Living Guidelines der Europäischen Kommission zum verantwortungsvollen Einsatz generativer KI in der Forschung. Diese Policy wird aufgrund der dynamischen Entwicklungen regelmäßig evaluiert und bei Bedarf aktualisiert.

Begriffsbestimmung

Als generative KI-Tools im Sinne dieser Policy gelten Anwendungen, die auf Grundlage von Eingaben (Prompts) neue Inhalte erzeugen, darunter textgenerierende Modelle (z. B. ChatGPT, Claude, Gemini), bildgenerierende Tools (z. B. DALL-E, Midjourney) sowie Tools zur Generierung von Code oder Datenanalysen. Nicht darunter fallen Hilfsmittel, die ausschließlich formale Kriterien prüfen (z. B. Rechtschreibprüfung, Grammatikkorrektur, Literaturverwaltungsprogramme), sofern diese keine Inhalte generieren oder eigenständig erstellen.

Autor:innenschaft

Generative KI-Tools können keine Autor:innenschaft übernehmen. KI-Tools können die Anforderungen an eine Autor:innenschaft nicht erfüllen, da sie keine Verantwortung für die eingereichte Arbeit übernehmen können. Qual.met /Journal akzeptiert keine Einreichungen, bei denen KI-Tools als Autor:innen oder Ko-Autor:innen aufgeführt werden.

Verantwortung

Die Autor:innen tragen die volle Verantwortung für den Inhalt ihrer eingereichten Arbeit, einschließlich aller Teile, die mithilfe von KI-Tools erstellt oder bearbeitet wurden. Dies umfasst die Richtigkeit der Darstellungen, die Vermeidung von Plagiaten, die angemessene Nennung aller Quellen sowie die Gewährleistung, dass durch die Verwendung generativer KI kein fremdes geistiges Eigentum verletzt wird.

Zulässige Nutzung (mit Offenlegung)

Die folgenden Einsatzformen generativer KI sind zulässig, müssen jedoch im Beitrag offengelegt werden:

  • Sprachliche Überarbeitung und Lektorat (z. B. Verbesserung von Grammatik, Stil und Lesbarkeit)
  • Übersetzungsunterstützung, sofern die inhaltliche Korrektheit von den Autor:innen geprüft wird
  • Unterstützung bei der Literaturrecherche (z. B. Identifikation relevanter Suchbegriffe oder Systematisierung von Ergebnissen)
  • Unterstützung bei der Datenanalyse, z. B. bei der Erstellung von Programmcode für statistische Auswertungen oder bei der Visualisierung von Ergebnissen
  • Generierung von Ideen und Formulierungsvorschlägen als Ausgangspunkt für die eigene Textarbeit
  • Erstellung oder Bearbeitung von Abbildungen und Grafiken mithilfe generativer KI-Tools

Nicht zulässige Nutzung

  • Die vollständige oder überwiegende Generierung von Manuskripttexten durch KI-Tools ohne substanzielle eigene intellektuelle Bearbeitung
  • Die Verwendung von KI-Tools zur Fabrication oder Manipulation von Forschungsdaten
  • Die Eingabe vertraulicher oder personenbezogener Forschungsdaten in öffentlich zugängliche KI-Tools ohne angemessene Anonymisierung
  • Die Angabe von KI-generierten Referenzen, ohne deren Existenz und Korrektheit zu überprüfen

Offenlegungspflichten

Autor:innen, die generative KI-Tools bei der Erstellung ihres Beitrags eingesetzt haben, legen dies im Methodenteil des Beitrags offen. Bei kürzeren Beiträgen (z. B. Rezensionen, Leserbriefe) kann die Angabe alternativ in der Danksagung oder in einem separaten Abschnitt am Ende des Beitrags erfolgen. Die Offenlegung enthält folgende Informationen:

  • Name und Version des verwendeten KI-Tools (z. B. ChatGPT-4o, Claude 3.5 Sonnet)
  • Zweck des Einsatzes (z. B. sprachliche Überarbeitung, Unterstützung bei der Datenanalyse, Übersetzung)
  • Umfang des Einsatzes (welche Teile des Beitrags betroffen sind)

Musterformulierung:

„Für die sprachliche Überarbeitung des Manuskripts wurde [Name des Tools, Version] eingesetzt. Darüber hinaus wurde [Name des Tools] zur Unterstützung bei [Zweck, z. B. der Strukturierung der Literaturübersicht] verwendet. Die inhaltliche Verantwortung für den gesamten Beitrag liegt bei den Autor:innen."

Zusätzlich ist bei der Einreichung in den „Kommentare für die Redaktion" anzugeben, ob und in welchem Umfang generative KI-Tools eingesetzt wurden.

Besondere Hinweise für die qualitative Forschung

Werden KI-Tools zur Unterstützung bei der qualitativen Datenanalyse eingesetzt (z. B. zur Vorab-Kodierung, Kategorienbildung oder Mustererkennung), ist dies ausführlich im Methodenteil zu beschreiben und methodologisch zu reflektieren. Der Einsatz von KI-Tools darf die hermeneutische, interpretative oder rekonstruktive Qualität der Analyse nicht ersetzen. Bei der Verwendung von KI-Tools zur Transkription oder Übersetzung von Interviewdaten ist auf den Datenschutz besonders zu achten. Qual.met /Journal empfiehlt, die verwendeten Prompts sowie repräsentative Beispiele der KI-Ausgabe im Anhang oder als Supplement zu dokumentieren.

Begutachtungsverfahren

Zur Begutachtung bereitgestellte Manuskripte sind vertraulich. Gutachter:innen dürfen Manuskripte oder Teile davon nicht als Eingabe für öffentlich zugängliche generative KI-Tools verwenden. Die vollständige Erstellung von Gutachten durch KI-Tools ist nicht gestattet.

Konsequenzen

Beiträge werden nicht allein aufgrund des offengelegten Einsatzes von KI-Tools abgelehnt. Wird jedoch festgestellt, dass generative KI ohne Offenlegung oder entgegen dieser Policy eingesetzt wurde, behält sich die Redaktion vor, den Beitrag abzulehnen oder bei bereits veröffentlichten Beiträgen gemäß den COPE-Richtlinien eine Korrektur, einen Hinweis oder eine Zurückziehung vorzunehmen.

Diese Policy orientiert sich an: COPE (2024), Authorship and AI Tools; DFG (2023), Stellungnahme zum Einfluss generativer Modelle; Europäische Kommission (2024), Living Guidelines on the Responsible Use of Generative AI in Research.

 

Folgende Arten von Beiträgen können Sie einreichen:

Symposium /Abstract

Einreichungen für das aktuelle Symposium zu den im Call for Papers genannten Schwerpunkten. Umfang max. 1.500 Wörter

Symposium/Extended Abstract

Einreichungen für das aktuelle Symposium nach der Annahme des Abstracts. Extended Abstracts sollen ca. 5.000 Wörter haben.

Wissenschaftlicher Artikel

Einreichung für ein der zukünftigen Ausgaben des Journals. Wissenschaftliche Artikel umfassen konkrete Fragestellungen, die unter einer wissenschaftlichen Perspektive mit wissenschaftlichen Methoden beantwortet werden

Report

Einreichung eines Projektberichts für eine der zukünftigen Ausgaben

Leserbrief

Ein an den Herausgeber gerichteter Brief, in dem ein zuvor in diesem Journal veröffentlichter Artikel kommentiert oder erörtert wird oder der für die Leserschaft dieses Journals von Interesse ist.

Rezension

Einreichung eines Beitrags, der ein bisheriges Werk (z.B. Buchveröffentlichung) zu den Themen des Journals beurteilt

Schutz personenbezogener Daten

Die Daten, die von registrierten und nicht registrierten Nutzer:innen dieser Zeitschrift erhoben werden, fallen in den Rahmen der üblichen Aufgaben von Peer-Review-Zeitschriften. Sie enthalten Informationen, die die Kommunikation für den redaktionellen Prozess ermöglichen; sie werden verwendet, um die Leser:innen über die Autorenschaft und die Bearbeitung der Inhalte zu informieren; sie ermöglichen die Erhebung aggregierter Daten über das Verhalten der Leserschaft sowie die Erschließung der wissenschaftlichen Kommunikation.

Das Redaktionsteam vom Qual.met /Journal nutzt die gewonnenen Daten, um sich bei der Veröffentlichung und Verbesserung der Zeitschrift daran zu orientieren. Die Daten werden nur für die hier genannten Zwecke verwendet. Die in dieser Zeitschrift veröffentlichten Autor:innen sind für die personenbezogenen Daten verantwortlich, die in den hier veröffentlichten Forschungsergebnissen enthalten sind.

Die an der Herausgabe dieser Zeitschrift Beteiligten sind bestrebt, die Standards der Datenschutzpraxis einzuhalten. Dies inkludiert die "Bestimmungen der Allgemeinen Datenschutzverordnung (DSGVO) der Europäischen Union über die Rechte der Betroffenen", die Folgendes umfassen: (a) Benachrichtigung bei Datenschutzverletzungen, (b) Recht auf Auskunft, (c) Recht auf Vergessenwerden, (d) Datenübertragbarkeit und (e) Datenschutz durch System-Design. Die Datenschutz-Grundverordnung sieht auch die Anerkennung des "öffentlichen Interesses an der Verfügbarkeit der Daten" vor, was für diejenigen, die an der Aufrechterhaltung der öffentlichen Aufzeichnungen wissenschaftlicher Veröffentlichungen mit größtmöglicher Integrität beteiligt sind, von besonderer Bedeutung ist.